DIAGNOSE

Anhand aussagefähiger Diagnosemethoden sind der Lebensdauerverbrauch und die Restlebensdauer der Anlagen zu bestimmen. Zum heutigen Tage sind dazu nur wenige Verfahren in der Lage. Problematisch sind in einigen Fällen die Unschärfe und der technische Aufwand. Es ist in diesem Zusammenhang zu prüfen, welche Verfahren zur Anwendung kommen und wie diese auf das oben genannte Ziel zugeschnitten sowie zu einer Gesamtaussage verknüpft werden können. Die Herausforderungen der Zukunft bestehen also in der Kombination und Vereinfachung dieser Verfahren zu einer zugeschnittenen Lösung.

Es kommen folgende mechanische Diagnoseverfahren:

  • Geschwindigkeitsmessung des Schaltvorganges
  • Monitoring dynamischer Vorgänge

und elektrische Diagnoseverfahren zum Einsatz:

  • Galvanische Widerstandsmessung
  • Thermographie
  • Teilentladungsmessung.

Dies soll unter folgenden Bedingungen erfolgen:

  • Modemfernauswertung
  • Schaffung einer Datenbasis

mit den Schwerpunkten aus Sicht der Komponenten:

  • Schalter
  • Trenner
  • Stromschiene
  • Wandler
  • Gehäuse

und aus Sicht der Anlagen:

  • Verfügbarkeit versus Belastbarkeit
  • Zustandsproportionale Kennzahlen
  • Instandhaltungsstrategie
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